Kubanische Zigarren Berlin

Wer Kubanische Zigarren in Berlin raucht, den umgibt einen Hauch von Luxus
Kuba. Die Perle der Karibik, hat neben Salsa Musik und traumhaften Stränden noch etwas ganz Besonderes zu bieten, seine Zigarren. Kubanische Zigarren sind die Beliebtesten und Begehrtesten unter Genießern aus aller Welt. Kuba hat im Tabakanbau eine ganz besondere Stellung und kann mit einer jahrhundertelangen Tradition aufwarten. Die Anbaugebiete mit den idealen Klimabedingungen, sind die besten weltweit. Nur dort kann dieses Spitzenprodukt, wie beispielsweise die “Havanna Zigarre” hergestellt werden. Das optimale Klima, das Ernten im richtigen Reifeprozess, garantieren Spitzen Zigarren. Die Blätter der Tabakpflanzen, werden nach dem Ernten an Schnüren aufgehängt, um ihnen die Feuchtigkeit zu entziehen. Die Methode unterliegt unterschiedlichen Trockenarten. Dazu werden die Luft, die Sonne und/oder das Feuer benutzt. Einige Wochen müssen die Blätter trocknen, ehe aus ihnen die Kubanischen Zigarren gerollt werden können.

Handarbeit macht die Kubanischen Zigarren in Berlin zum Luxusobjekt

Was eine Kubanische Zigarre Berlin ausmacht, ist die Handarbeit bei der Herstellung, die durch teilweisen Einsatz von Maschinen unterstützt wird. Für die ganz besonders edlen Kubanischen Zigarren Berlin, ist nur Handarbeit angesagt. Sie werden von versierten Zigarrenrollern gerollt, die das perfekt beherrschen. Die besten Anbaugebiete, optimales Klima und die besten Vorbereitungen, bringen auch die beste Kubanische Zigarre Berlin hervor. Die Arbeiter sind derart flink, dass innerhalb von zwei Minuten eine der luxuriösen Kubanischen Zigarren entstehen.

Genuss ist angesagt mit einer Kubanischen Zigarre

Man kann die Zigarre allein genießen, mit einem schönen Glas Rotwein oder einer Tasse Mokka. Aber auch als Geschenk eine exklusive Idee. Dem Geschäftspartner eine Kubanische Zigarre mit dem aufregenden Namen Montecristo Open als Präsent überreichen, ist die beste Werbung die man machen kann. Montecristo Open ist eine milde Tabakmischung, im Gegensatz zu der klassischen Montecristo Serie. Mit einem Aufsehen erregenden Design und einer zweiten Bauchbinde, gehört sie ebenfalls in die höhere Kategorie der Kubanischen Zigarren. Sie wird einen nachhaltigen Eindruck bei Ihren Partnern hinterlassen. Aber auch innerhalb der Familie und dem Bekanntenkreis sind die exklusiven Zigarren eine willkommene Gabe. Weihnachten steht ja schon vor der Tür. Eine Guantanamera Zigarre, ist mehr als nur ein Hit. Die Zigarre hat ein leichtes Aroma und ist auch für einen “Neueinsteiger” perfekt. Wie wäre es mit einer Romeo y Julieta Zigarre. Nach dem berühmten Liebespaar benannt, brilliert diese Zigarre mit einem mittelstarken Aroma. Mit Maßen von 17,8 cm Länge und einem Durchmesser von 18,5 mm, ist sie das bekannteste Format der Kubanische Zigarren Berlin. Für Churchill, der britische Premier, war die Romeo y Julieta Zigarre seine Lieblingszigarre.

Limitierte Zigarren aus Kuba sind so wertvoll wie Gold

Wer eine ganz besondere Genuss-Rarität verschenken oder selber genießen möchte, für den sind die limitierten Zigarren, die Kuba nach Deutschland schickt, der wahre Genuss. Diese Zigarren sind keine “Standardzigarren”, sondern haben natürliche und fermentierte Deckblätter. Um einmal einen Namen zu nennen, die Trinidad Short Robusto T, eine der exklusivsten Marken von Kuba überhaupt. Diese Luxuszigarre hat ein mittelkräftiges Aroma und bietet einen sehr intensiven Rauch-Hochgenuss. Diese Zigarre ist so etwa der Ferrari unter den Zigarren. Aber immer noch zu topen von der Hoyo de Monterrey Edition Limitada 2007. Diese milde Kubanische Zigarre Berlin ist nur noch begrenzt zu haben.

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Dominikanische Zigarren

Das nach Kuba berühmteste Herkunftsland von qualitativ hochwertigen Zigarren ist die Dominikanische Republik. Es gibt dort zahlreiche Hersteller, die für ihre Premiumzigarren auf der ganzen Welt bekannt und beliebt sind.

Dominikanische Zigarren besitzen eine lange Geschichte

Zigarren haben in der Dominikanischen Republik eine lange Tradition, die bis weit in das 15. Jahrhundert zurückreicht. Die Tainos-Ureinwohner rauchten um die Zeit der Entdeckung der Insel (durch Christoph Columbus im Jahre 1492) eine Art Zigarre. Historiker gehen davon aus, dass Tabak schon weit vor dieser Zeit von den Ureinwohnern benutzt wurde. Den ersten Hersteller der Domingozigarren gibt es seit 1902. Die ersten größeren Produzenten von dominikanischen Zigarren waren Menendez und Garcia. Allerdings war das Land im 20. Jahrhundert von starken politischen Unruhen geprägt, was sich auch auf die Wirtschaft des Inselstaates auswirkte, sodass sich die Zigarrenproduktion auf die Befriedigung der Nachfrage des Inlands beschränkte und kaum Export stattfand. Dieser Zustand hielt aufgrund des Bürgerkrieges bis in die 70er Jahre des 19. Jahrhunderts an. Dennoch begannen zu dieser Zeit die ersten Exporte von dominikanischen Zigarren, die aufgrund ihrer hohen Qualität schon bald Anhänger auf der gesamten Welt finden sollten. Die ersten Staaten, in die die Zigarren exportiert wurden, waren die USA und die Sowjetunion. Noch heute ist die USA eines der Hauptabsatzländer der Domingo-Zigarren, und nicht selten ist Nordamerika eine Zwischenstufe zum weiteren Export, weswegen bis heute ein bedeutender Teil der Zigarren über diesen Umweg in andere Länder gelangt.

Dominikanische Zigarren prägen das Land

Das größte und bekannteste Tabakanbaugebiet ist das Cibao-Tal im mittleren Norden der Insel. Hier wird der Großteil des Tabaks für dominikanische Zigarren produziert. Allerdings verzichten die Hersteller zumeist auf die Angabe des Herkunftslandes des Tabaks, sodass in den meisten Fällen nicht gewährleistet ist, dass der Tabak tatsächlich aus dem Inland stammt. Bei den Deckblättern ist dies ohnehin zumeist nicht der Fall, da sich die Produzenten jahrzehntelang auf den Import beschränkten und diese nicht selbst herstellten. Aufgrund der großen wirtschaftlichen Bedeutung und der langen Tradition sind Zigarren und Tabak aus der Dominikanischen Republik kaum wegzudenken. Es finden sich nicht nur große Flächen des Tabakanbaus, sondern auch zahlreiche Manufakturen, sogenannte Tabacaleras, die inzwischen auch den Tourismus für sich entdeckt haben. Besucht man den Inselstaat als Tourist, ist es fast unmöglich, keine Zigarre zum Kauf angeboten zu bekommen. Plant man einen Kauf, sollte man jedoch verschiedene Dinge beachten. Vor allem sollten sie nicht bei einem Händler am Strand gekauft werden, da dort zum größten Teil Fälschungen angeboten werden. Es ist wesentlich empfehlenswerter, eine der zahlreichen Manufakturen zu besuchen. Diese bieten meistens Führungen an, bei denen die Teilnehmer nicht nur Interessantes über die Zigarrenherstellung und den Tabakanbau lernen können. Zusätzlich können an deren Ende Zigarren erworben werden, die weit unter europäischen Preisen gehandelt werden. Bei Zigarren hat die Dominikanische Republik natürlich Ausfuhrbestimmungen. Für Deutsche sind außerdem die Zollbestimmungen Deutschlands wichtig, bei der lediglich eine Kiste Zigarren die Grenze zollfrei passieren darf. Natürlich erhält man die Zigarren auch bequem über Importeure in Deutschland, ohne dass man sich Gedanken über solche Beschränkungen machen müsste.

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