Cohiba

Cohiba Zigarren, die als beste Zigarren der Welt gelten und auch zu den Bekanntesten zählen, werden seit 1964 auf Kuba hergestellt. Im Gegensatz zu vielen anderen Zigarrenarten haben es die Cohibas geschafft, selbst den meisten Nichtrauchern wenigstens ein Begriff zu sein.

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Quintero Zigarre

Kuba ist Synonym für Karibik, Zuckerrohr, Rum und den in der Weltspitze angesiedelten kubanischen Tabak. Spitzenerzeugnisse benötigen den besten Rohstoff, und so ist es nicht verwunderlich, dass kubanische Zigarren, gefertigt aus den Spitzentabaken des Landes, unter Kennern zu den außergewöhnlichsten Tabakerzeugnissen zählen. Eine solche, von Kennern auf allen Kontinenten geteilte Einschätzung, katapultiert ein Produkt wie die kubanische Zigarre zunächst unweigerlich in die “Luxusklasse”. Deshalb ist es hilfreich, Wege aufzuzeigen, um diesen Luxus für den anspruchsvollen Zigarrenraucher erschwinglich zu gestalten.

Zigarrentyp und Hauptstadt: Havanna

Die kubanische Hauptstadt Havanna ist gleichzeitig Großstadt und Handelszentrum des Karibikstaats. Unter Zigarrenrauchern hat der Name einen Klang wie wohl der keiner anderen Hauptstadt: Eine Havanna bezeichnet ein Spitzenprodukt in der weltweiten Zigarrenproduktion. Renommierte Fabrikate des “Zigarren-Adels” werden dem nach Havanna Zigarren fragenden Raucher in seinem Tabakfachgeschäft vorgelegt. So beispielsweise Cohiba und Cuaba Zigarren, Sortimente von Montechristo, Bolivar, Romeo y Julieta, Partagas Zigarren und – last but not least – Quintero Zigarren aus Cienfuegos, Hauptstadt der kubanischen Provinz gleichen Namens.

Zigarren aus der “Perle des Südens”

Quinteros tragen seit 1924 und bis heute den Namen des Firmengründers Augustin Quintero. Mit dem Einstieg seiner vier Brüder in die Firma nannte sich das Unternehmen Quintero y Hno. Das Kürzel Hno steht für das spanische Wort Hermano, zu Deutsch: Geschwister. Dieses Zigarrenfabrikat zählt zu den wenigen Marken, die ihren Ursprung nicht in Havanna haben, denn es errichtete seine Manufaktur an der kubanischen Südküste, in der Provinzhauptstadt Cienfuegos, die auch als “Perle des Südens” gerühmt wird. Das Unternehmen produziert Zigarren bis zum heutigen Tage an diesem Standort. Seit man außerdem in einer kleinen Manufaktur in Havanna fertigt, gilt die Qunitero als echte Havanna Zigarre. Der Terminolgie von Tabakfachleuten Rechnung tragend, verbindet sich der Zigarrentyp der Quinteros mit mittelkräftigem bis kräftigem, als “voll-würzig” charakterisiertem Tabakgeschmack.

Zielgruppe: preisbewusste Genießer

Seit jeher und bis zum heutigen Tage werden die ausgewählten Tabaksorten für Quintero Zigarren aus der Heimat des Tabaks, der kubanischen Region Velto Abajo bezogen. Die dort angebauten Tabake zählen zu den weltweit Besten. Kubanische Quinteros werden im Wesentlichen nach dem Fertigungsprinzip “machine-bunched/hand-finished” produziert und in allen gängigen Zigarrengrößen angeboten. Und so sprechen die Havanna-Dynastien von “totalemente a mano, tripa corta” – den handgefertigten Shortfiller Quinteros. Der Hersteller gilt bei der Preisgestaltung seiner Habanos als äußerst preisbewusst. In Verbindung mit der gleichbleibend hohen Qualität der verwendeten Tabake genießen die Quinteros den Ruf der erschwinglichen Havanna. Zu den etablierten, handgefertigten Quinteros zählen die Formate “Breva” und “Nacionales”, beide im Kaliber 5,5 x 41 Zoll, , die etwas kleineren “Londres Extra” und “Panetela”.

Hoher Marktanteil in Deutschland

Auf dem deutschen Markt gilt die Quintero als meistgekaufte Longfiller Zigarre aus Kuba. Einige Formate werden auch in der Shortfiller Qualität gefertigt. Ein typisches Zigarillo (Format 8,20 x 0,78 cm), das sich preislich deutlich unterhalb des Preisniveaus kubanischer Zigarren ansiedelt, ist der Typ “Mini”. Nicht alle Quinteros sind handgefertigt. Häufig geschieht nur die Ummantelung mit dem Deckblatt in Handarbeit. Ein Blick auf die Zigarrenkiste verschafft Gewissheit. So steht “Totalemente a mano” für durchgängige Handarbeit, “Echo a mano” hingegen für teilweise manuell erzeugten Quinteros.

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Romeo y Julieta Zigarren

Zigarren werden heute weltweit hergestellt. Aber keine Zigarre der Welt reicht an die Kubanischen Zigarren heran. Ausgesuchte und einen absoluten Hochgenuss versprechende Zigarren, die allerfeinsten Ansprüchen genügen.

Kuba hat die Besten und allen voran die Romeo y Julieta Zigarren

Südamerika ist ein Land, indem der Tabakanbau in höchster Vollendung durchgeführt wird. Nicht nur die klimatischen Bedingungen sind hier bestens, sondern auch die jahrhundertealte Tradition des Anbaues und der Herstellung von Luxus-Zigarren. Selbst großflächige Anbaugebiete in Europa oder Nord- und Mittelamerika, reichen nicht an die Qualität der Zigarren aus Kuba heran. Um diese Qualität herzustellen, müssen natürlich einige Bedingungen erfüllt sein. Die Tabakpflanzen wachsen in verschiedenen Gebieten von Kuba und werden je nach Reife geerntet. An Schnüren aufgehängt, wird die Feuchtigkeit aus den Pflanzen entzogen. Drei Elemente werden dafür genutzt, die Luft, die Sonne und/oder das Feuer. Einige Wochen vergehen, bis aus den getrockneten Blättern die edlen Zigarren gerollt werden können.

Von Hand gerollt entsteht ein reines Naturprodukt

Manche Zigarren, auch die Kubanischen werden maschinell unterstützt. Für die Kubanische Zigarre mit der Spitzenqualität einer Romeo y Julieta, kommt das nicht in Frage. Diese wird komplett von Hand gerollt und mit einer der typischen Bauchbinden versehen. Die geschickten Hände der Zigarrenroller, brauchen zwei Minuten um eine Romeo y Julieta Zigarren zu rollen. Natürlich gibt es viele Marken der exklusiven Zigarren. Aber gerade die Romeo y Julieta Zigarre ist mittlerweile eine der bekanntesten Kuba Zigarren Sorten. Bereits seit 1875 wird sie gefertigt und es wurden zwischenzeitlich über 1000 verschiedene Größen hergestellt. Das Aroma ist mittelkräftig und intensiv. Alle haben sie einen Longfiller, der handgefertigt ist. Der Tabak wird in der Vuelta Abajo einer Region in Kuba geerntet. Die bekannteste der klassischen Serie ist die Romeo No. 2 die eine Länge von 12,9 cm und einen Durchmesser von 1,67 cm aufweist. Mild – bis mittel im Aroma, sehr würzig und holzig, wie der Kenner den Geschmack der Edel-Zigarre beschreibt. Eine beachtliche Zigarre. Die Mille Fleurs von der gleichen Größe, aber milder im Aroma, steht der Romeo y Julieta Zigarre in nichts nach. Die besonders hohe und feine Qualität der Kubanischen Zigarren ist fast einzigartig in der Welt.

Zweifarbige Zigarren für die besondere Art des Rauchens

Eine Besonderheit unter der Zigarrenherstellung, ist die Fertigung von zweifarbigen Zigarren. Hierbei werden verschiedene Deckblätter so gedreht, dass sie den Anschein der Zweifarbigkeit erwecken. Die Blätter besitzen von Natur aus unterschiedliche Helligkeiten. Die Herstellung dieser Zigarren unterscheidet sich etwas von den anderen Zigarren. Es wird ein helles oder dunkles Blatt zuerst um die Puppe gewickelt, das zweite Blatt wird in Streifen geschnitten und darum gewickelt. Nicht nur die Optik verändert sich, sondern auch der Geschmack. Der dunklere Teil besitzt beispielsweise ein stärkeres Aroma und der Geschmack verändert sich beim Rauchen. Der sogenannte Shortfiller und Longfiller, sind zwei Komponente die sich durch die Herstellungsart unterscheiden. Wobei zu sagen ist, dass der Shortfiller keine so gute Qualität hat, er wird maschinell hergestellt. Aber auch davon gibt es kubanische Exemplare die handgefertigt sind.

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Montecristo

Zu den Fragen, über die sich Zigarrenliebhaber am liebsten streiten, gehört zweifellos, welche die beste kubanische Zigarre ist. Im Normalfall spalten sich die Zigarrenkenner dabei in zwei Gruppen auf: Die eine ist der Meinung, dass die Cohiba zweifellos dieser Bezeichnung würdig ist, die andere bevorzugt die Montecristo A.

Die legendäre Montecristo A

Diese gilt als die größte und teuerste kubanische Zigarre. Normalerweise ist sie einzeln, in einer Fünfer- und in einer 25er-Kiste erhältlich. Mit einem Durchmesser von 18,65 cm und einer Länge von 23,5 cm biete sie rund 2,5 bis 3 Stunden Rauchgenuss. Natürlich kommen für eine solche Zigarre nur die besten und größten Deckblätter infrage. Dass die Zigarre vollständig von Hand gefertigt wird (Totalmente a mano), versteht sich von selbst. Während es für zahlreiche Aficinados zu den höchsten der Gefühle gehört, eine solche Zigarre zu rauchen, gilt sie als eher ungeeignet für Anfänger. Liebhaber schätzen vor allem das letzte Drittel der Zigarre, in der sich die Stärke des Geschmacks voll entfaltet und als wahres Feuerwerk beschrieben wird. Natürlich geht diese Qualität auch mit einem entsprechenden Preis einher, der jedoch von Aficinados gerne bezahlt wird. Die Montechristo A eignet sich hervorragend dazu, besondere Anlässe gebührend zu feiern und nicht selten wird so von ihren Besitzern solange gelagert, bis sich eine Gelegenheit ergibt, die herausragend genug ist, um der Zigarre gerecht zu werden. In jedem Fall wird man wohl kaum einen Zigarrenliebhaber finden, der eine solche Zigarre verschmähen würde. Da sie mit rund 40 EUR pro Stück nicht gerade zu dem günstigsten Zigarren gehört, eignet sie sich somit auch hervorragend als Geschenk.

Weitere Monte Christo Zigarren

Obwohl das Unternehmen erst in den 1930ern durch die Gesellschaft Menendez, Garcia y Cia gegründet wurde und somit nicht zu den traditionsreichsten kubanischen Zigarrenherstellern gehört, zählt die Marke inzwischen zu den beliebtesten und bekanntesten. Angeblich erhielt sie ihren Namen durch die Vorliebe der in der Manufaktur beschäftigten Torcedores für Alexandre Dumas Roman “Der Graf von Monte Christo”. Damals war es üblich, dass täglich einer der Torcedores den anderen vorlas, anstatt Montecristo Zigarren zu rollen. In der Benennung der Zigarren findet sich manchmal immer noch der Bezug zu diesem bedeutenden Werk der Weltliteratur wieder. So lässt sich beispielsweise auch der Name Edmundo als Verweis auf die Hauptfigur Edmond Dantès lesen. Die Marke befindet sich zurzeit in Besitz des kubanischen Staates. In den 60er und 70er Jahren ließ sich außerdem ein gewisser Qualitätsverlust der Zigarre verzeichnen, da diese unter der erhöhten Nachfrage litt. Von diesem lässt sich jedoch in letzter Zeit keine Spur mehr finden. Montecristo Zigarren gibt es außerdem inzwischen in den verschiedensten Ausführungen. Die ursprünglichen Montecristo Zigarren No. 1 bis 5 wurden um weitere Zigarren ergänzt, sodass sich im Sortiment inzwischen von der kleinen Joyita, die vor allem bei Damen beliebt ist, bis hin zur sagenumwobenen A für jeden Geschmack und Anspruch das richtige finden lässt. Monte Christo Zigarren werden vor allem wegen ihrer Stärke geschätzt. Alle hergestellten Zigarren sind dabei handgefertigte Longfiller. Der Tabak kommt dabei aus der Region Vuelta Abajo im Südwesten Kubas.

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Havanna Zigarren

Die Havanna Zigarren sind wohl die bekanntesten und beliebtesten Zigarren weltweit und unter den Zigarrenrauchern äußerst begehrt. Sie zählen wohl zu den besten Zigarren, da sie durch die Herstellung per Handarbeit auf Kuba ein gewisses Flair mit sich bringen. Die Herstellung einer Habano benötigt in etwa 300 Arbeitsschritte, ehe eine Zigarre nach alter Tradition fertig gestellt ist. Eine gute Zigarre wird von Kennern nicht einfach geraucht, sie wird genossen, eine Rauchzeit von 30 Minuten ist dabei keine Seltenheit, wobei bei dickeren Zigarren auch durchaus zwei Stunden erreicht werden können. Hier bietet sich der gleichzeitige Genuss von einem guten Wein oder das Rauchen in angenehmer Gesellschaft an.

Die Havanna Zigarren und deren Geschichte

Der Weltumsegler Christoph Kolumbus entdeckte die Zigarren schon bei seiner ersten Überfahrt nach Amerika bei den Indianern. Auf Kuba hat sich besonders das feuchte und warme Klima für den Anbau von Tabak bewährt, so dass ab dem 18.Jahrhundert die Produktion der Zigarren auf Kuba begann und diese auch in Europa bekannt wurden. Seit dieser Zeit war sie nicht mehr aus den Raucherzimmern der höheren Gesellschaft wegzudenken. Bis heute genießen Zigarrenraucher diese edlen Zigarren, jedoch tauchen auch immer wieder Fälschungen auf. Deshalb sollten Habano immer nur bei ausgesuchten und seriösen Händlern gekauft werden. Die Experten unter den Zigarrenrauchern erkennen die Zigarre schon an ihrem seidigen Glanz und dem speckigen Deckblatt. Das Gütezeichen hierfür befindet sich auf den Zigarrenkisten und sollte lauten: “Hecho en Cuba totalmente a mano”, “hergestellt in Kuba vollständig in Handarbeit”. Um zu erkennen, dass es sich um keine Fälschungen handelt, gibt es einige Tipps dazu. Die echten Zigarren weisen immer die gleiche Stärke, Länge und Dicke auf, zudem erkennt man auch an der Zigarrenkiste die Echtheit der Zigarren, denn echte Zigarren werden immer zwischen Lagen aus Zedernholz eingepackt und auf der Unterseite des Kastens befinden sich zwei Stempel mit dem Aufdruck “Habanos” und außerdem ein Buchstaben-Code. Ein Siegel in grün und weiß verschließt die Original-Kiste.

Die Produktion der Habano

Die Aussaat vom Tabak bis zur Lagerung kann bis zu drei Jahre dauern, die Ernte der Tabakblätter erfolgt immer in den Monaten Januar bis März. Danach erfolgt die Trocknung vom Tabak ungefähr sieben Wochen, indem der Tabak zum Trocknen aufgehangen wird. Danach wird der Tabak in Stapeln aufgeschichtet, dadurch erwärmt sich der Tabak und entwickelt sein ganz besonderes Aroma. Die Deckblätter für die Zigarren werden für eine Fermentation in Holz-Fässern gelagert. Die Havanna besteht besonders aus dem Deckblatt, dem Unterdeckblatt und der Füllung. In jeder dieser Zigarren stecken zwar nur zwei Sorten der Tabakblätter, trotzdem lassen sich daraus mehrere Marken herstellen. Eine gute Zigarre besteht aber immer aus zwei bis fünf verschiedenen Tabakblättern, um welche das Unter- sowie das Deckblatt gewickelt wird.

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Guantanamera Zigarre

Das namhafte Lied Guantanamera wurde 1928 vom Kubaner Joseito Fernandes geschrieben. In den 60er Jahren wurde das Lied Welt bekannt, und Kuba eroberte dadurch das Ansehen der ganzen Welt. 2002 wurde Guantanamera durch das Habanos-Fabrikat auf der ganzen Welt importiert. Die Zigarren werden in der Provinz Vuelta Arriba verarbeitet. In Vuelta Arriba wird sehr viel Tabak hergestellt, und ist somit eine der wichtigsten Regionen in Kuba. Die Guantanamera Zigarren werden maschinell hergestellt, und sind die günstigsten kubanischen Zigarren die Weltweit sehr beliebt sind. Das Aroma von Guantanamera Zigarren ist auf jeden Fall sehr mild und leicht.

Die Herstellung einer Zigarre besteht aus folgenden 3 Schritten!

  • 1. Die Einlage
  • 2. Umblatt
  • 3. Deckblatt

Der empfindsame Tabak bildet später die Einlage. Sie müssen zuerst mit feuchtwarmer Luft in Vakuum Trommeln oder Feuchtkammern aufgelockert und gelöst werden. Die Mittelrippe wird zuerst angefeuchtet und wird später maschinell gesondert. Die Einlage wird nach diesem Prozess getrocknet und gemischt. Später wird die trockne Einlage zum Wickelmacher oder zur Wickelmaschine weitergegeben. Die Maschine oder der Wickelmacher erhalten noch das angefeuchtete Umblatt. Jetzt ist es wichtig, dass der Wickel mit dem Deckblatt umwickelt wird. Für die bestmögliche Verarbeitung muss das Deckblatt bei einer Luftfeuchtigkeit von 16% gelagert werden. Das Deckblatt wird dann mit einer Stanze aus einem feuchten Tabakblatt in die gewünschte Form gebracht. Danach kann der Wickel mit dem Deckblatt umhüllt werden. Bei diesen Schritten ist es unerlässlich und sehr wichtig, dass das Deckblatt von unten nach oben gerollt wird. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, so wird das Deckblatt sich beim Anzünden lösen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass der Winkel exakt verklebt wird. In der Verarbeitung einer Zigarre wird ein Pflanzenleim der kein Aroma besitzt als Kleber eingesetzt. Der Kleber wird auch Tragant genannt und bildet auch keine Rückstände. Nach diesem Prozess müssen die Zigarren noch gepresst werden um ihre endgültige Form zu erhalten. Bei der Pressung gibt es noch zwei verschiedene Verfahren die angewendet werden können. Die Zigarren werden entweder mit der Sattelpressung oder mit der Spiegelpressung gepresst. Es gibt auch Zigarren die nicht gepresst werden und diese werden Roller genannt. Am Schluss werden die Zigarren mit hochwertigen Materialien wie zum Beispiel Holz, Blech, Karton, Glas, Keramik oder mit Kunststoff verpackt. Des Weiteren können auch Zigarren einzeln verpackt werden mit Leichtmetallhülsen (Tuben), Glas oder mit Kunststoffröhrchen.

Formen von Zigarren und Zigarillos!

Die Formen von Zigarren und Zigarillos sind sehr vielfältig und man hat die Möglichkeit zwischen Panatela, Corona, Spitzformat und Keule auszuwählen. Natürlich gibt es auch noch andere Formate die in Anspruch genommen werde können.

  • Panatela: brilliert durch das lange und schlanke Corona Format
  • Corona: wird am Ende glatt abgetrennt
  • Spitzformat: die Zigarre verläuft am Ende hinzu spitzig
  • Keule: die Zigarre ist am Ende keulenförmig

Was zu beachten ist beim Rauchen einer Zigarre!

Auf das schnelle rauchen einer Zigarre sollte man auf jeden Fall verzichten. Die Zigarre wird dadurch zu heiß und das Aroma kann nicht voll und ganz zur Geltung kommen. Der Rauch sollte auch nicht eingezogen werden, da der vollkommene Geschmack über den Gaumen genossen wird. Wer sich beschließt eine Zigarre zu rauchen, der sollte sich auf jeden Fall genügend Zeit und Ruhe gönnen. Somit kann das Rauchen in vollen Zügen genossen werden.

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